Rauenthaler Winzerverein e.G. Rauenthaler Winzerverein e.G.
 
 
   

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

 
 

1. Gegenstand der allgemeinen Geschäftsbedingungen

Gegenstand dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen ist die Regelung der Vertragsbedingungen für sämtliche Verträge des Rauenthaler Winzerverein e.G. mit Käufern (Verbrauchern), die im Wege des Fernabsatzes im Sinne von § 312b BGB, sowie im Direktverkauf abgeschlossen werden.

2. Vertragsabschluss

Die Angebote des Rauenthaler Winzerverein e.G. in den Preislisten, Prospekten und auf der Website sind unverbindlich. Ist eine gewünschte Sorte ausverkauft, erlauben wir uns, gleichwertigen Ersatz anzubieten. Ein Vertrag kommt erst durch die Auslieferung der Ware oder durch ausdrückliche Erklärung zustande.

3. Preise/Lieferung und Zahlung

Unsere Preise verstehen sich ab Kellerei je Flasche einschließlich Glas und Ausstattung im 6er oder 12er Einwegkarton für die jeweils angegebenen Flaschengröße, jedoch ohne Versandkosten und sonstige Nebenleistungen. Die gesetzliche Mehrwertsteuer, sowie die Sektsteuer sind inbegriffen.
Bei gemeinsamer Auslieferungen und Berechnung an einen Abnehmer gewähren wir auf den Warenwert ab einer Abnahme von:

250 Euro: 2 %
500 Euro: 5 %
1000 Euro: 10 % Rabatt.

Rabatte sind nebeneinander gültig. Probepakete und Angebote beinhalten bereits einen Preisvorteil und können keinen zusätzlichen Rabatt erhalten.

Versandkosten
Pauschale für Verpackung und Versand innerhalb des Bundesgebietes (ohne Inseln).

1-18 Flaschen: 6,- Euro
19-36 Flaschen: 12,- Euro

Auslandslieferungen erfolgen zum Selbstkostenpreis gegen Vorkasse. Ab 37 Flaschen oder einem Warenwert in Höhe von 200,- Euro erfolgt die Lieferung für Rechnung eines Empfängers innerhalb des Bundesgebietes (ohne Inseln) frei Haus.

4. Bankverbindung

Rheingauer Volksbank e.G.
BLZ 51091500
Konto-Nr. 43037404

Postbank Frankfurt
BLZ 50010060
Konto-Nr. 21056600

5. Eigentumsvorbehalt

Wir behalten uns das Eigentum an den gelieferten Waren bis zum Eingang aller Zahlungen aus dem Liefervertrag vor.

6. Widerrufsrecht bei Verbraucherverträgen im Wege des Fernabsatzes

Verbraucher im Sinne des Fernabsatzgesetzes sind berechtigt, ihre, auf den Abschluss eines Vertrages, der zwischen uns und dem Verbraucher unter ausschließlicher Verwendung von Fernkommunikationsmitteln abgeschlossen wird, gerichtete Willenserklärung innerhalb von zwei Wochen zu widerrufen. Die Widerrufsfrist beginnt mit dem Tag des Wareneingangs beim Empfänger. Die Widerrufsfrist beginnt aber nicht, bevor wir unsere Informationspflichten gemäß § 312c Absatz 2 des BGB in Verbindung mit § 1 Absatz 2 und Absatz 3 der Verordnung über Informationspflichten nach bürgerlichem Recht und unseren Pflichten nach § 312e Absatz 1 Satz 1 des BGB nachgekommen sind.
Der Widerruf muss in Textform erfolgen. Er kann auch durch Rücksendung der Ware ausgeübt werden. Er muss keine Begründung enthalten. Zur Fristwahrung genügt die rechtzeitige Absendung. Für den Fall des fristgerechten Widerrufs seiner Willenserklärung ist der Verbraucher nicht an seine auf den Abschluss eines Vertrages mit uns gerichteten Willenserklärung gebunden. Die Ware ist sofort nach Ausübung des Widerrufsrechts an uns zurückzusenden, wenn der Widerruf nicht bereits durch Rücksendung ausgeübt wurde. Bei Bestellungen bis zu einem Betrag von 40,- Euro hat der Verbraucher die Kosten der regelmäßigen Rücksendung zu tragen, es sei denn, dass die gelieferte Ware nicht der bestellten Waren entspricht.
Eine Verpflichtung zur Rücksendung besteht nicht, wenn die Waren nicht durch Paket versandt werden kann. In diesem Fall werden wir die Ware abholen lassen.
Die weiteren Rechtsfolgen des fristgerechten Widerrufs richten sich nach § 357 BGB und bei Vorliegen eines in dem Kaufvertrag verbundenen Verbraucherdarlehensvertrages auch nach § 358 BGB.
Das Widerrufsrecht besteht mangels anderer Vereinbarungen und unbeschadet anderer gesetzlicher Bestimmungen nicht bei Verträgen zur Lieferung von Waren, die nach Kundenwünschen angefertigt werden oder eindeutig auf die persönlichen Bedürfnisse zugeschnitten sind oder die auf Grund ihrer Beschaffenheit nicht für eine Rücksendung geeignet sind.

7. Bestimmungen für Handelsgeschäfte

Entgegenstehende Einkaufsbedingungen des Käufers werden nicht anerkannt. Individualvereinbarungen bleiben von der vorstehenden Regelung unberührt. Im Gewährleistungsfalle habe wir bei der Nacherfüllung die Wahl zwischen der Beseitigung eines Mangels oder der Lieferung einer mangelfreien Sache. Die Ansprüche des Käufers wegen Mängeln der Waren verjähren in einem Jahr.
Ansprüche des Käufers auf Gewährleistung sind davon abhängig, dass der Käufer offensichtliche Mängel innerhalb eines Monats nach Lieferung anzeigt. § 377 HGB bleibt hiervon unberührt.
In allen Fällen, in denen wir im Verkehr mit Unternehmern auf Grund vertraglicher oder gesetzlicher Anspruchsgrundlagen zum Schadens- oder Aufwendungsersatz verpflichtet sind, haften wir nur, soweit uns, unseren leitenden Angestellten oder Erfüllungsgehilfen Vorsatz, grobe Fahrlässigkeit, oder eine Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit zur Last fällt.
Ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus Verträgen ist Eltville am Rhein.

8. Schlussbestimmungen

Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Die Bestimmungen des UN-Kaufrechts finden keine Anwendung.

 
       
 
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